Mich interessiert weniger, ob ein Foto gefällt und deutlich mehr, was es auslöst. Ich beginne immer damit, Dinge wegzulassen: Nur das, was trägt, bleibt im Bild. So entsteht Haltung im Branding und Präsenz im Portrait.
Ich frage genau und bleibe konsequent — auch dann, wenn der einfachere Weg naheliegt. Schönheit hat für mich nur dann Bedeutung, wenn sie funktional ist. Ich glaube nicht an „Authentizität“ als Stilmittel. Aber an klare Bildaussagen, die bewusst, passend und konsequent gesetzt sind.
Viele meiner Kunden kommen mit ähnlichen Fragen: Was braucht ein gutes Bild wirklich? Wie finden wir heraus, was zu meiner Marke passt? Worin unterscheidet sich ein Branding‑Portrait von einem normalen?
Deshalb schreibe ich regelmäßig, um Prozesse transparent zu machen und Entscheidungen zu schärfen: vor, während und nach dem Fotografieren. Wenn du sehen möchtest, wie ich arbeite, zeigen dir diese 3 Bereiche meinen Ansatz: Bildwirkung: was ein Motiv sagt. Bildproduktion: wie ein Bild entsteht. Bildbearbeitung: wie ich Fotos präzise forme.
„Die Bilder zeigen meine berufliche Rolle – unaufgeregt und ohne Pathos.“ – Kuratorin, Hamburg
„Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.“