Heike Kabisch arbeitet mit Ton, Gips, Stein
und gefundenen Materialien.
Ihre Skulpturen bewegen sich zwischen organischer Form
und klarer Struktur.
Ziel des Shootings war es,
die Arbeiten nicht zu erklären, sondern ihnen Raum zu geben.
Die Bildserie entstand in Heikes Atelier
und konzentriert sich auf Materialität, Oberflächen
und Übergänge zwischen Form und Raum.
Inszeniert wird nicht über Dramaturgie oder Perspektivwechsel,
sondern über Nähe, Wiederholung
und eine ruhige, beobachtende Bildführung.
So entsteht eine Serie,
die die Arbeiten in ihrer Eigenständigkeit zeigt
und eine visuelle Übersetzung der künstlerischen Praxis bietet.