Businessbilder: Nimm diese 3 Arten sofort von deiner Website runter! - Mein Business Portrait

Businessbilder: Nimm diese 3 Arten sofort von deiner Website runter!

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Businessbilder

Inhaltsverzeichnis

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Tolle Businessbilder gehören zu den wichtigsten Elementen auf einer Website. 


Aber dann öffnet ein Besucher deine Startseite – und sieht das: lahme, nichts-sagende Bilder, 1000 mal gesehene Stockfotos mit Laptop + Kaffee + Kakteen, veraltete Amateur-Aufnahmen und Portraits, denen man ansieht, dass du es echt nicht ab kannst, fotografiert zu werden.


Wenn deine Seite von solchen Aufnahmen auch so wimmelt, wird es höchste Zeit, dass du sie runternimmst. Hier schon mal 3 Arten von Businessbildern, auf die du getrost verzichten kannst.

1. Bilder aus der Kategorie "Tut nichts zur Sache"



Eine Website zu bebildern kann eine Monster Aufgabe sein für diejenigen, die keine Bild-Affinität und sonst nichts mit Fotos zu tun haben.


Aber auch für die anderen ist es eine knifflige Sache: Man muss 1000 Dinge beachten, damit die Fotos für die Website am Ende genau das tun, was sie sollten: die Angebote verkaufen.


Um die Seite „zumindest mit ein paar hübschen Bildern“ zu füllen greifen Leute oft zu irgendwelchen Aufnahmen – und damit ins Klo. Diese Fotos sind, wie unnötige Füllwörter: Es braucht sie kein Mensch.




STREICHE NICHTS-SAGENDE FOTOS VON DEINER WEBSITE!



  • Bilder ohne klaren Fokus: Wenn du beim Betrachten eines Fotos' nach 3 Sekunden immer noch nicht weißt, worum es geht, hat es sein Ziel verfehlt.


  • Bilder ohne einen markanten Stil: Wie oft sehen wir Fotos, die zum gleichen Einheitsbrei gehören – zum Gähnen langweilig. Wenn du deine potenziellen Kunden länger auf der Website halten willst, musst du ihnen knackige, eigenständige Bilder liefern. Sobald er ein Foto in deinem Stil sieht, soll ihm klar sein: „Ach, das ist doch die Marke von XY!“ 


  • Bilder, die keine wichtigen Infos über dich und dein Business geben.


  • Bilder, die keine positiven Emotionen wecken: Kaufentscheidungen sind oft emotionale Entscheidungen. Bilder sind ein super Tool dafür, Gefühle zu erzeugen. Fotos, die weder die Neugier wecken, noch Freude machen, Spannung oder Sehnsucht erzeugen, dich zum Lachen bringen oder zum Nachdenken anregen, würde ich runternehmen.
Bilder die Freude machen

2. Bilder aus der Kategorie "Oh Gott, ein Hobbyknipser!"



Wenn man den Druck hat, die Website schnell mit Bildern aufzubühschen, kann es passieren, dass man zu komischen Fotos greift. Nach dem Prinzip: „Besser die, als gar keine“. 


Lass die Finger davon! Ich sage: „Lieber weniger, dafür gut!“



ENTFERNE MISSLUNGENE, TECHNISCH FEHLERHAFTE AMATEUR-AUFNAHMEN!



Da ist die Liste lang. Bilder, die 


  • unscharf,
  • verwackelt,
  • zu dunkel/zu hell,
  • verrauscht,
  • verzerrt,
  • vergilbt sind,
  • keinen klaren Fokus,
  • keine vorteilhafte Perspektive haben, etc...


sind nichts für eine professionelle Business-Website. 



Nach meiner Erfahrung gehen potenzielle Kunden häufig von deinem schwächsten Inhalt aus und denken: Wenn die Person in ihrer Arbeit so schlecht ist, wie die Bilder/Texte, die sie hier zeigt, na dann, gute Nacht.

HAST DU BAMMEL VOR DEINEM 

BUSINESS-SHOOTING?

WILLST DU, DASS ES ENTSPANNT WIRD?


Dann hol dir meine handfesten Tipps und du stehst 

top vorbereitet und lässig vor der Kamera!



3. Bilder aus der Kategorie "Uhhh, die hat wohl 'nen Stock verschluckt"



Kennst du diese schlimmen Fotos – meistens klassische Businessportraits im Studio?

Im besten Fall wirken sie nur etwas steif. Im schlimmsten Fall einfach unpersönlich, unnahbar und leider oft – total unsympathisch.


Angefangen von Posen, wie "Daumen-hoch" über Arme gekreuzt vor der Brust bis hin zu einer einladenden Geste mit übertriebenem Grinsen. Ich frage mich, wer zur Hölle auf die Idee kam, Menschen für ihr Business dermaßen unnatürlich und peinlich darzustellen.




NIMM DIE STEIFEN, UNPERSÖNLICHEN BILDER VON DEINER SEITE (UND DIE MIT KOMISCHEN POSEN AUCH)



  • Sie haben nichts mit dir zu tun: Dein Website-Besucher möchte aber sehen, wer sich hinter der Marke verbirgt. Also dich. 


  • Nimm statt dessen ein natürlich Foto von dir. Der freundliche Blick in die Kamera kommt gut, wie auch Arbeitsfotos, die dich in deiner normalen Umgebung (Büro, Atelier, Werkstatt, HomeOffice, etc...) zeigen.


  • Sie sind veraltet: Diese Aufnahmen waren für mich noch nie in Mode und jetzt wieder längst uncool. Komm im 21. Jahrhundert an und gib deiner Website einen stylischen Look. Natürlich müssen jetzt nicht alle cleane Fotos haben, wenn sie nicht darauf stehen. Aber diese altbackenen 80er-Portraits sind Passé.




Und nu? Würdest du gern wissen, was für Bilder deine Website wirklich rocken? Dann schreib mir und lass uns darüber reden! 

Bilder die deine Website rocken

WELCHE BILDER BRAUCHST DU WIRKLICH? 

WIE LÄUFT DAS SHOOTING AB? 

WIE VIELE LOCATIONS HABT IHR?



Mit meiner Checkliste hast du einen ganz konkreten Plan und 

maximale Sicherheit darüber, was passiert und wie.



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